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Schwimmen... beim SSV BOZEN!

 

Seit 1972 hat der SSV BOZEN die Sektion Schwimmen. Eine Sektion die klein angefangen, aber sich großartig entwickelt hat. Unsere Sektion bietet alles von A bis Z, was man beim Schwimmen sich Wünschen kann.

 

Schwimmkurse:

 

für die ganz Kleinen,

für die etwas grösseren und

für Erwachsene.

 

Trainingsgruppen

 

für Freizeitschwimmer, die zwar Trainieren wollen, aber keinen Wettkampfreiz spüren.

 

Wettkampfgruppen:

 

Für kleine Kinder, die hier in Südtirol sich beweisen wollen

Für grössere Kinder, die bis über unsere Landesgrenzen Ihre Stärke zeigen wollen.

Für Teenager deren erstes Ziel Italienmeisterschaften sind und dann wer weiß...

Für die Älteren... die es noch „wissen wollen“...

 

Schwimmen kann der Mensch seit Urzeiten, durch die instinktive Reflexschwimmbewegungen (Hundekraul). Doch die heute ausgeprägten und bekannten Stilarten wurden erst in den letzten 100 Jahren erarbeitet.

 

Das moderne Wettkampfschwimmen entwickelte sich um 1837 in den Hallenbädern Londons. Geschwommen wurde entweder Brust- oder Seitenschwimmen.

Bis in die 1950er Jahre war das Brustschwimmen, das meist als erste Technik erlernt wird, die einzige Schwimmart, für die genaue Regeln festgelegt waren.

 

Schwimmen gehört seit den ersten Olympischen Spielen der Neuzeit (1896 in Athen) zum olympischen Programm. Bei den zweiten olympischen Spielen 1900 in Paris wurde ein Hindernisschwimmen, ein Unterwasserausdauerschwimmen und ein 4.000-m-Schwimmen durchgeführt. Bis auf das letztere (Langstreckenschwimmen) wurden diese Wettkampfformen später nicht mehr durchgeführt.

 

Seit 1912 durften die Frauen erstmals im Wettkampf mitschwimmen.

 

Seit 1972 hat der SSV BOZEN die Sektion Schwimmen.

 

Seit 1973 finden offizielle Schwimmweltmeisterschaften statt.

 

Siehe:

- http://de.wikipedia.org/wiki/Schwimmsport

 

Schwimmen... ein gesunder Sport

 

Die Eigenschaften des Wassers tragen dazu bei, dass das Schwimmen, vor allem aus orthopädischer Sicht, eine ausgesprochen gesunde Sportart ist. Die Auftriebskraft des Wassers und somit die Reduktion der Schwerkraft führt zur Entlastung von Wirbelsäule, Gelenken und Bändern. Nur wenigsten aller Sportverletzungen passieren beim Schwimmen.

Durch den Widerstand des Wassers werden Bewegungen im Vergleich zum Land bei gleichem Krafteinsatz langsamer ausgeführt. Der Widerstand passt sich der eingesetzten Muskelkraft an. Überbelastungen werden vermieden und es kommt zur Kräftigung der Muskulatur (vor allem Rückenmuskulatur) sowie Verbesserung der Ausdauer- und Kraftausdauerfähigkeit. Auch die Wärmewirkung des Wassers trägt zur Erweiterung des aktiven Bewegungsausmaßes bei und unterstützt die Lockerung der Muskeln und das Lösen von Verspannungen.

Um negative Auswirkungen dieses Sports zu vermeiden ist die richtige Technik der einzelnen Schwimmstile von großer Bedeutung.